Zweifel und Vertrauen

Achte auf deine Gedanken – denn sie werden zu Worten

Achte auf deine Worte – denn sie werden zu Handlungen

Achte auf deine Handlungen – denn sie werden zu Gewohnheiten

Achte auf deine Gewohnheiten – denn sie werden dein Charakter

Achte auf deinen Charakter – denn er wird dein Schicksal

Aus dem Talmud

 

Sie erkennen sofort, ob eine Idee Potential hat. Sie wissen, wem Sie vertrauen können. Sie haben gelernt, Ihre Ideen taktisch klug einzubringen und durchzusetzen. Sie haben Erfahrung damit, mit welchen Fragen und Strategien Sie Maßnahmen verzögern oder verhindern, von denen Sie nicht überzeugt sind.
Kurzum: Ihr innerer Kompass zeigt Ihnen an, wann es Dinge infrage zu stellen gilt und worauf Sie Ihre Hoffnung setzen. Und das können Sie auch wortgewandt vertreten. Sie gestalten Ihren Einflussbereich nicht zuletzt durch Ihre Überzeugungskraft. Sie erzählen Geschichten, die bestenfalls Geschichte schreiben.

Das Prinzip soll hier nicht angezweifelt werden. Sehr wohl aber die Geschwindigkeit und Endgültigkeit des Urteils darüber, ob etwas zu unterstützen oder zu verhindern, ob etwas positiv oder negativ zu bewerten ist.

„Der bringt es nicht … Unsere Werte verfallen völlig … Das kann gar nicht gelingen … Das rechnet sich nicht…“

Sind das günstige Annahmen für eine positive Entwicklung? Die Frage, die wir hier stellen wollen, lautet: Wie steht es um unsere Verantwortung dafür, an das Gute zu glauben und es erst dadurch überhaupt möglich zu machen?
Versetzt nicht der Glaube Berge? Steckt vielleicht auch Gutes im (vermeintlich) Schlechten?

Was wäre, wenn Sie etwas in Frage stellen, dass Sie bisher blind akzeptiert haben?
Wo könnte das sinnvoll sein? Wo würden Sie sich das trauen?
Was wäre, wenn Sie auf bestimmte Entwicklungen mehr vertrauen würden?

Wie steht es um die Kraft Ihrer Gedanken?

 

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