Für etwas einstehen

 

Bald ist Ostern. Für die einen freie Tage, für die anderen frohe Botschaft.

Ostern? Da gibt einer sein Leben. Für eine Überzeugung. Er macht von seiner Selbstbestimmung Gebrauch (vgl. Joh. 10, 18). In seiner Rede vom guten Hirten sagt er auch ganz konkret, wofür er sein Leben hingibt. Für seine Schafe, für die Seinen. Diese Hingabe überschreitet alle Grenzen der Zumutbarkeit. Wo andere kneifen, da fängt er an.

Niemand muss so weit gehen. Aber braucht ein profiliertes Leben nicht etwas Zumutung? Wie wird sonst erkennbar, wofür ich einstehe? Was mir am Herzen liegt. Was meine Leidenschaft ist.

Überall da, wo Menschen so ihr Leben einsetzen, treffen wir gute Hirten.

Oder doch lieber freie Tage?

 

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