Arbeitgeberattraktivität und innere Haltung

Je mehr die Unternehmen den Fachkräftemangel fürchten, desto mehr umgarnen sie ihre Bewerber, stellt nicht nur der SPIEGEL fest.

High Performer sind ein scheues Wild. Und die Generation Y ist wählerisch, selbstbewusst, gut informiert und gut vernetzt. Wenn sie nicht bei einer der Top-Arbeitgeber unterkommen, dann müssen wenigstens die Rahmenbedingungen stimmen. Da stehen Karriereperspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten ganz oben auf der Wunschliste, dicht gefolgt von Wertschätzung der Mitarbeiter, Kollegialität und einer guten Work-Life-Balance.

Die HR-Verantwortlichen bemühen sich in dem Rennen um die Besten ihr Unternehmen als starke Arbeitgebermarke zu positionieren und entscheidende Wettbewerbsvorteile zu erringen. „All-you-can-eat“ für die Talente. Und die Zweit- und Drittplatzierten?

Viele der nicht erwählten Bewerber erleben dann eher Geringschätzung statt Wertschätzung. Oft erhalten sie nicht einmal eine Rückantwort. Und fragen sie aktiv nach, werden sie häufig mit Stereotypen abgewimmelt.

Nun liegt es in der Natur der Sache, dass die Anzahl der abgelehnten Bewerber i.d.R. höher ausfällt, als die Summe der Erwählten. Welche Signale vermittelt dann die starke Arbeitgebermarke?  Das finden Sie zum Beispiel bei Kununu (www.kununu.com).

Was erleben Bewerber in Ihrem Unternehmen?

 

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